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Letzte Einsätze


+++ Gesamte Einsatzliste +++

15.10.2018 um 15:13 Uhr

B2-BMA-Ausgelöste Brandmeldeanlage
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14.10.2018 um 00:20 Uhr

B3-GEBÄUDE - Rauch aus Wohnung
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13.10.2018 um 20:09 Uhr

TH1-P.AUFZUG - Personen im Aufzug ...
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Nächste Termine

Mo 15.Okt 2018, 19:30 - 21:30
Übung LG Altendorf-Ersdorf
Di 16.Okt 2018, 19:00 - 21:00
Übung DL-Maschinisten
Fr 19.Okt 2018, 18:30 - 21:00
UVV und Versammlung Förderverein (alle Einheiten)
Fr 19.Okt 2018, 19:00 - 21:00
UVV und Versammlung Förderverein (alle Einheiten)
Fr 19.Okt 2018, 19:00 - 21:00
UVV und Versammlung Förderverein (alle Einheiten)
Fr 19.Okt 2018, 19:00 - 21:00
UVV und Versammlung Förderverein

Menü Sonstiges

fetbrandVon einem Fettbrand wird oft gesprochen, wenn ein Speisefett über seinen Brennpunkt erhitzt wird und Feuer fängt. Das kann passieren, wenn man einen Topf oder Pfanne mit Fett längere Zeit auf einer sehr heißen Herdplatte stehen lässt oder dort unter Umständen vergisst.

Dies ist bis jetzt noch nichts dramatisches, wenn man diesen Brand richtig löscht. Das geht am besten mit einem Deckel, der auf den Topf gelegt wird und so den Sauerstoffzufluss zu dem Feuer unterbindet oder mit einem dafür zugelassenen Feuerlöscher. Feuerlöscher sind nur dann für Fettbrände zugelassen, wenn sie für die Brandklasse F freigegeben sind. Zu erkennen ist dies an der Beschriftung auf dem Feuerlöscher.

Nach neuesten Versuchen sind auch Feuerlöschdecken, wie sie in vielen Küchen noch vorhanden sind, nur bedingt geeignet. Vermutet wird, dass die heißen Fettdämpfe an der Decke konbrandklasse fdensieren und so für eine Entzündung sorgen, ähnlich einem Kerzendocht. Ebenfalls hat sich in diesen Versuchen gezeigt, dass Kohlendioxid und Pulver nicht oder nur bedingt geeignet sind, um Fettbrände zu löschen.

 

Doch was macht einen Fettbrand so gefährlich?

  1. der Löschversuch mit Wasser
  2. falsche Handhabung von Feuerlöschern

Was geschieht bei einem Löschversuch mit Wasserschema fettbrand

Versucht man einen Fettbrand mit Wasser zu löschen, sinkt das Wasser unter das Fett, da das Wasser schwerer ist als Fett. Gleichzeitig erhitzt sich das Wasser schlagartig. Jetzt entweicht der entstandene Wasserdampf explosionsartig aus dem Gefäß und reist dabei das brennende Fett mit sich. Im Gefäß war die Fettoberfläche noch relativ klein, doch nun ist das heiße Fett, durch den Wasserdampf, in kleine Tropfen zerstäubt worden, kommt mit dem Sauerstoff in der Luft in Berührung und entzündet sich. Die brennenden Fetttropfen setzten sich auf Gegenständen (Küchenmöbel) nieder und entzünden diese Gegenstände. So kommt es zu einer Ausbreitung des Brandes, meist auf den gesamten Raum bzw. Küche.

Falsche Handhabung von Feuerlöschern

Wird bei einem Fettbrand direkt in das heiße Fett ein Stoß mit dem Feuerlöscher abgegeben, kann es passieren, dass heißes Fett aus dem Gefäß heraus geschleudert wird und sich dann ebenfalls wie bei einer Fettexplosion selbstentzündet und im Raum ausbreitet.

Löschen von Fettbränden

Fettbrände können nur gelöscht werden, wenn die Sauerstoffzufuhr unterbunden wird. Dies geschieht einmal mit einem Deckel, der das Gefäß dicht abschließt oder mit einem Löschmittel, welches eine Sperrschicht über dem brennenden Fett oder auch Öl herstellt. Zugleich kühlt das Löschmittel aus einem Fettbrandlöscher noch die Flüssigkeit unter die Temperatur, die zur Selbstentzündung geführt hat. So wird eine weiteres Entzünden der Flüssigkeit verhindert.