Die Rettungskarte rettet Leben. Mit einer Größe von DIN A 4 stört sie unter der Sonnenblende des Fahrers kein bisschen. Für die Einsatzkräfte ist sie jedoch von großer Bedeutung und ermöglicht eine schnelle und zielgerichtete Arbeit.

Die Technik schreitet immer weiter voran. Dies gilt ebenfalls für die in den Fahrzeugen verbaute Sicherheitstechnik.

 

Die Mitfahrer werden durch immer bessere Seitenaufprallschutze, immer mehr verbaute Airbags im Fahrgastraum, sowie durch Gurtstraffer- oder ähnliche Sicherheitssysteme gegen die Folgen eines Unfalles geschützt.

Dennoch kommt es immer wieder zu Verkehrsunfällen, die den Einsatz der Feuerwehr nötig machen. Hier sind oftmals die Insassen eingeschlossen oder gar eingeklemmt.

Als Faustformel für diese Einsatzlage gilt, dass die eingeklemmte Person nach Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort innerhalb von 20 Minuten aus dem verunfallten Auto gerettet wird.

20 Minuten vergehen im Einsatz wie 5 Minuten im „normalen“ Leben. Dies macht es nötig, dass jeder Handgriff sitzt. Doch wo kann unser Rettungsgerät angesetzt werden, wo liegen die Grenzen der Einsatzmittel? Können Seitenaufprallschutze mit der Rettungsschere zertrennt werden? All dies muss regelmäßig geübt werden.

Darüber hinaus wird die Arbeit der Feuerwehr durch die unterschiedlichen Bauarten der Fahrzeuge erschwert. Hierbei erleichtert die Rettungskarte die Arbeit der Rettungskräfte. Auf ihr sind nämlich alle fahrzeugspezifischen Sicherheitseinrichtungen eingezeichnet.

Die Rettungskarte rettet Leben! Laden Sie sie sich auf der Internetseite des ADAC herunter. Gerne können Sie sich für weitere Fragen auch mit uns in Verbindung setzen.